Regeln festlegen

Heute machen Sie nur eins: Sie legen fest, wie der KI-Einsatz im HR gesteuert wird. Wer darf was, wer entscheidet, und was passiert bei Änderungen.

Am Ende liegt vor: ein Regel-Set als verbindlicher Rahmen für Ihren HR-KI-Betrieb.

Worum es in Schritt 3 geht

In Schritt 3 beenden Sie das Prinzip Hoffnung. Sie machen aus einem Tool-Einsatz ein gesteuertes Vorgehen: Zuständigkeiten, Grenzen, Freigaben, Stopp und Eskalation. Das Ziel ist nicht Bürokratie, sondern Klarheit, die im Alltag hält und bei kritischen Nachfragen nicht zerfällt. Dazu gehört auch: Diskriminierungsschutz nach dem AGG und, falls vorhanden, die Einbindung des Betriebsrats.

Mini-Beispiel

Grenze: Die KI darf vorsortieren, aber nicht final bewerten oder entscheiden.

Freigabe: Jede Änderung am Setup braucht Fachfreigabe und wird dokumentiert.

Stopp: Bei Beschwerden oder Auffälligkeiten wird der Use-Case sofort gestoppt.

Was Sie im Kundenbereich bekommen

  • Das Regel-Set als Word-Datei mit Defaults und Copy-Paste-Texten
  • Klare Mindestfelder, damit Regeln nicht zu Floskeln werden
  • Der Audit-Block mit Nachweis-Pfad und Stop-Regel
  • Typische Fehler, damit Regeln auch gelebt werden

System-Einsicht ist kostenlos. Zugang heißt: Arbeitsdokumente, Downloads und die vollständige private Ansicht.

Zugang öffnen

Rechtsbezug

  • Betreiberpflichten bei Hochrisiko: Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 26
  • Automatisierte Einzelentscheidungen: DSGVO Artikel 22
  • Diskriminierungsschutz und Beweislastumkehr: AGG, § 22
  • Mitbestimmung des Betriebsrats: BetrVG, § 87 und § 95

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